Samson – Der Countdown beginnt …

Das Lektorat ist abgeschlossen, das Cover fast fertig, es fehlt nur noch der letzte Feinschliff und dann geht “Samson” endlich in den Druck!

Lange müsst Ihr nicht mehr warten, dann geht es zurück in die STADT!

Fahrat, Baddha und viele andere alte Bekannte werden uns wieder begegnen. Doch nach dem Sturz des schwarzen Engels sind die Karten neu gemischt worden – wer steht nun auf wessen Seite? Wer wird die Macht in der STADT übernehmen? Und wer ist eigentlich Samson?!

Bluthunde, Krenken, Grumpfe, rachsüchtige Hexen, eine zwielichtige Gestalt namens Devil Malone – im neuen STADTRoman geht es richtig zur Sache und der gemütliche Schwertler Fahrat kommt nach dem Abentuer mit Ava nicht zur Ruhe – im Gegenteil …

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Freiträumer im “Fandom Observer”

Bald ein Jahr ist “Freiträumer” nun als E-Book auf dem elektronischen Markt. Nun hat sich der Fandom Observer meines Büchleins angenommen und ein sehr positive Rezension geschrieben. Ein Auszug:

Andreas Dresen erzählt „Freiträumer“ zügig, aber nicht überhastet. In den richtigen Momenten werden dem Leser Atempausen gegönnt, in denen die Beteiligten der Geschichte geschickt charakteri- siert werden, so dass ihr Handeln zu keinem Zeitpunkt unglaub- würdig ist. Die Auflösung des Plots ist nicht komplett überraschend, wenn man der Geschichte auf- merksam folgt. Dresen streut in deren Verlauf ausreichend Hinweise aus, ohne jedoch zu viel vor-
wegzunehmen und so ist das Ende nicht zu früh vorhersehbar. Die Träume der Mitreisenden greifen zwar auf das eine oder andere Klischee zurück, sind aber für den Verlauf von „Freiträumer“ in dieser Form notwendig. Denn gerade durch die Träume werden die einzelnen Figuren am besten charakterisiert.
Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist detailliert beschrieben, lässt dem Leser aber genügend Freiraum für eigene Vorstellungen, so dass er sich nicht eingeengt von der Vorstellung des Autors fühlt.
„Freiträumer“ ist ein kleiner, aber feiner Ausflug in eine andere Welt und gerade für diejenigen geeignet, die einen Genremix nicht scheuen. Nichts für Freunde reiner Fantasy. Nichts für Freunde reiner Science Fiction. Sondern eine schöne Geschichte für die Träumer unter uns.

Die komplette Rezension (Seite 18) sowie viele andere Tipps und Hinweise aus dem Bereich der Phantasie, Phantastik und Science-Fiction findet sich im neuen Fandom Observer.

Das E-Book “Freiträumer” gibt es bei amazon.

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Kostenloser E-Book Download “Freiträumer”

Was für eine Osterüberraschung!

Morgen, am 5.4.2012, gibt es das E-Book “Freiträumer” zum kostenlosen Download bei amazon!

Das ist doch die Gelegenheit für alle, die immer schon mal so ein verrücktes E-Book von mir lesen wollten. :)

Alle meine E-Books und Printbücher findet Ihr auf meinem amazon-Profil oder auf meiner Webseite: www.andreas-dresen.de

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5-Pfoten (5 *) Rezension zu “Das Buch des Hüters” von Kleeblatt

Kleeblatt hat auf dem paperblog eine Rezension zu “Das Buch des Hüters” veröffentlich. Einen kleinen Ausschnitt möchte ich Euch gerne daraus zeigen:

Was für düstere Zukunftsaussichten!!! In diesem Endzeitroman führt uns der Autor glaubhaft vor Augen, was mit der Menschheit geschehen würde, wenn wir plötzlich ohne Strom, ohne wirkliche medizinische Versorgung, jedoch mit mächtigen, von der Natur geschaffenen Feinden dastehen würden. Der Plot wurde sehr fantasievoll und auch erschreckend-realistisch dargestellt, denn in unserer heutigen Zeit möchte ich mir nicht einmal im Ansatz vorstellen, wie das Leben ohne Technologie wäre – Andreas Dresen hingegen ist es fantastisch gelungen, mir dies vor Augen zu führen.

Die Figuren des Romans weisen sehr viel Tiefe und Dynamik auf, jederzeit konnte ich sie mir bildlich vor Augen vorstellen. Ganz besonders gut hat mir die Wandlung des Pejo gefallen, der anfangs wirklich nicht mehr ist als ein verwöhnter Sohn aus guten Hause, sich jedoch nach und nach seiner eigenen Stärken bewusst wird und es immer wieder schafft, über sich selbst hinaus zu wachsen. Ferner muss ich an dieser Stelle ebenfalls die innere Wandlung des Walthers positiv aufführen – diese fand ich auch ausgesprochen gelungen, ich hatte für ihn nie die Hoffnung aufgegeben.

Der Schreibstil ist klar und leicht verständlich halten, sodass ich es zwischendurch sehr schwierig fand, dieses Buch überhaupt aus der Hand zu legen, da mich die ganze Geschichte um eine Welt nach der Technologie sehr gefesselt hat. Nun bleibt mir nur noch zu hoffen, dass es zu diesem Buch einen 2. Band geben wird, es gibt mit Garantie noch so viel über Panäa und Flusshaven zu berichten und auch über Pejos weitere Entwicklung, dass ich an dieser Stelle auf jeden Fall schon einmal Interesse für einen weiteren Band bekunden werde.

Hier geht es zur gesamten Rezension!
“Das Buch des Hüters” gibt es bei amazon oder beim Acabus-Verlag!

Auf dem paperblog wurde auch mein Debütroman “Ava und die STADT des schwarzen Engels” besprochen! Schaut doch mal rein!

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5-Sterne Rezension zu “Das Buch des Hüters”

Bianca hat “Das Buch des Hüters” gelesen und eine Rezension darüber auf RoterDorn.de veröffentlicht.
Fünf von sechs Sterne hat sie dem Roman gegeben. Gerade die ethischen und moralische Fragestellungen sind ihr positiv aufgefallen. Hier einige Auszüge:

Was, wenn die Menschen plötzlich ohne Technik da stehen und von Neuem lernen müssen, sich in einer natürlichen Umgebung zu behaupten? Werden sie einander helfen oder als skrupellose Einzelgänger um das eigene Überleben kämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich „Das Buch des Hüters“ von Andreas Dresen. Der in einer post-apokalyptischen Welt angesiedelte Roman ist das zweite im Acabus Verlag erschienene Werk des Aachener Autors.

[...]

Das Cover gewährt einen ersten Einblick in „Das Buch des Hüters“. In Grün und Schwarz gehalten, mit Stadt im Hinter- und Baum im Vordergrund, deutet es auf bildliche Weise das große Thema des Romans an. Auch Motive wie Liebe und Freundschaft, Schicksal und Selbstbestimmung kommen hier zum Tragen, aber im Vordergrund steht immer wieder die Frage nach der Konstellation Mensch – Natur – Technik. Wie viel Macht hat der Mensch wirklich über sein Umfeld? Und in wie weit hängt diese Macht von der Technologie ab, die er sich zu Nutzen macht? Wie kann sich der Mensch ohne seine Errungenschaften behaupten und ist am Ende die Natur vielleicht doch stärker? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich Andreas Dresen in seinem Roman. Fragen, die gar nicht so weit weg sind von der Realität. Die Vorstellung von Extremen wie den Anhängern des Fortschritts und Verfechtern des natürlichen Lebens fällt dem Leser nicht schwer. Auch das Zurechtfinden in dieser post-apokalyptischen Welt gestaltet sich erfreulich angenehm. Der kurz gehaltene Prolog fasst für den weiteren Verlauf wichtige Informationen zusammen und schafft zugleich eine glaubhafte Atmosphäre. Eine Atmosphäre, die in den folgenden Seiten durch detailreiche Schilderungen und dahinter stehende ausgiebige Recherche aufrecht erhalten wird. Diese ausgiebige Recherche ist wohl eine der größten Stärken des Autors. Bildhaft schildert er die Rückeroberung der Erde durch die Natur, den Zerfall der Städte.

[...]

Alles in allem ist „Das Buch des Hüters“ von Andreas Dresen ein empfehlenswerter Roman mit einem aktuellen wie brisanten Thema, das nicht nur Fantasy-Fans auf ihre Kosten kommen lässt!

Die ganze Rezension gibt es unter www.roterdorn.de

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Samson – Ein STADTroman

Samson – Ein STADTroman steht in den Startlöchern. Das Manuskript ist geschrieben, es liegt nun beim Verlag der Lektorin vor. Und ich bin einfach gespannt. Gespannt, was nach dem Lektorat daraus wird, gespannt, wie das Buch Euch gefallen wird, gespannt auf das Cover, für das wir schon konkrete Pläne haben.

Eins kann ich Euch verraten. Viele Personen aus “Ava und die STADT des schwarzen Engels” werden dem Leser wieder begegnen. Fahrat und Baddha werden sich weiter miteinander auseinanderzusetzen haben. Aber auch Meera und Rangoon mischen kräftig mit. Und natürlich: Samson.

Samson, der etwas schmuddelig wirkende Kerl aus dem Hinterhaus …
Hier eine Vorab-Zusammenfassung:

Der ungepflegte Außenseiter Samson hat kein leichtes Leben. Einsam, gedemütigt und verlacht, lernt er seine neue Nachbarin kennen. Doch vom Unterweltboss Devil Malone angestiftet, stürzt diese Samson in einen Strudel aus Misstrauen, Gewalt und Rache, aus dem sich der Junge kaum befreien kann. Zur Seite steht ihm bei seinem Kampf Fahrat, die zwar selbst verzweifelt versucht seine eigenen Probleme zu lösen, sich aber dennoch auf die Seite von Samson schlägt und mit ihm für die Wiederherstellung der Ordnung in der STADT kämpft. Denn seit dem Fall des Schwarzen Engels herrscht hier ein Machtvakuum, dass von Kriminellen, Hexen und wildgewordenen Grumpfen schamlos ausgenutzt wird.

Ein fantastischer Roman über Rache, Vertrauen und den allgegenwärtigen Kampf zwischen Gut und Böse!

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Neue Rezension zu “Das Buch des Hüters”

Es gibt eine neue Rezension zu meinem Science-Fiction/Fantasy-Roman “Das Buch des Hüters“.

Cover Fantasy Roman "Das Buch des Hüters"


Stefan Cernohuby hat das Buch, das im Dezember 2011 im Acabus-Verlag erschienen ist, gelesen. Es scheint ihm gefallen zu haben, allerdings hat er auch ein paar Kritikpunkte zu vermerken. Der Roman handelt von einem Jungen, der in einem Zeitalter nach der Apokalypse, also nach dem Ende der Zivilisation, aufwächst und sich dort durchschlagen muss, um seinen eigenen Weg zu finden.
Hier ein Auszug aus der Rezension:

Bei gewissen Berufszweigen hat man seine eigene Vorstellung, was zu den Tätigkeiten gehört, die man ausüben muss. Schäfer und Priester hüten beispielsweise ihre Herde, die entweder aus Schafen oder Menschen besteht. Doch was genau dahintersteckt, weiß man nicht wirklich. Somit kann auch „Das Buch des Hüters“ eigentlich nur eine Überraschung darstellen. Man darf gespannt ob Andreas Dresens zweiter Roman im Acabus Verlag diese auch liefern kann.

Die Welt, wie wir sie heute nennen, existiert nicht mehr. Nachdem mehr als radikale Naturschützer die gesamte Technik der Welt lahmgelegt haben, ist die Menschheit in ein Stadium zurück gefallen, das bestenfalls als mittelalterlich bezeichnet werden könnte. Nur im Norden hat man noch nicht vergessen, wie Maschinen funktionieren – anderswo sind sie nicht nur nicht vorhanden, sondern sogar verboten. Mitten in dieser Umgebung befindet sich auch Pejo, niemand geringerer als der Sohn von Strombaron König, dem Herrscher des Nordens. Er hat von seinem Vater den Auftrag erhalten, das legendäre „Buch des Hüters“ zurückzubringen, das möglicherweise einen Weg aus der Krise bedeutet.
Doch diese Aufgabe ist nicht einfach, da sich Pejo auf völlig fremdem Gebiet bewegt, und im Laufe der Reise und seiner Abenteuer immer mehr Erfahrungen macht, die ihn auch an der Richtigkeit seines Tuns zweifeln lassen. Da sind nicht nur die Mutantin – politisch korrekt „verbesserte Persönlichkeit“ – Circe, in die er sich verliebt und der Sieker Walther sondern auch die Gesellschaften, die er kennen lernt und nicht zuletzt auch das Buch des Hüters selbst. Es stellt zwar kein Allheilmittel für die Gesamtsituation dar, rückt aber doch Vergangenheit und Zukunft in ein klareres Licht. Denn nun wird ihm erstmals klar, wie die Co-Existenz von Norden und Süden eigentlich funktionieren kann.

Es ist nicht einfach, in einer verwüsteten Welt, ohne Technik und scheinbar auch ohne große Zukunftsaussichten seinen eigenen Platz zu erkennen und zu akzeptieren. Davon handelt „Das Buch des Hüters“ größtenteils. Denn der Protagonist ist sich über weite Strecken der Handlung nicht bewusst, was im Grunde seine Aufgabe ist. Doch nicht nur für die Charaktere ist die Auflösung der Geschichte eine Überraschung, sondern auch für den Leser, wobei letzteres nicht ganz perfekt gelungen ist. [...]
Insgesamt ist die Idee des Buchs zwar sehr gut, die Ausführung aber leider nicht perfekt gelungen. Somit kann man das Gesamtbild leider nur als durchschnittlich bezeichnen. Liebhaber von Fantasyromanen werden mit „Das Buch des Hüters“ aber sicher keinen Fehlkauf tätigen.

„Das Buch des Hüters“ von Andreas Dresen zeigt dem Leser ein alternativ-grünes postapokalyptisches Szenario, in dem verschiedene Charaktere um ihren Platz in der Welt kämpfen. Eine interessante Idee, deren Ausführung allerdings nicht perfekt geglückt ist. [...] Durch diese negativen Aspekte ist der Gesamteindruck des Buchs leider nur durchschnittlich. Fantasyfans werden aber trotzdem ihre Freude bei der Lektüre haben.

Die ganze Rezension findet ihr hier:
Quelle: Stefan Cernohuby auf janetts-meinung.de

Das “Buch des Hüters” gibt es im Buchhandel oder bei amazon.

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Neue Rezension zu meinem Urban Fantasy Buch “Ava und die STADT des schwarzen Engels”

Immer wieder kommen neue positive Rezension zu “Ava und die STADT des schwarzen Engels”. Diesmal gibt es eine von Kerry – und sie hat direkt 5 Sterne (!) spendiert.

Fahrat deReemer ist Schwertler und von einer eher gemäßigten und ruhigen Art. Im Gegensatz zu anderen Schwertlern sehnt sich sein Herz nicht nach Abenteuern, lieber lebt er ganz ruhig und beschaulich sein Leben und lässt es sich gut gehen. Fahrat war nicht immer so, aber als er feststellen musste, dass er den Ansprüchen seines Vaters nie genügen würde, hat er es gar nicht erst probiert.

Eines Tages sieht er in der STADT, mitten auf der Straße, einen Golem. Er kann ihn sehen, er lebt in der Zwischenwelt der STADT, normalen Menschen jedoch bleibt er verborgen. Aber was sucht der Golem hier? Wer hat ihn erschaffen und mit welchem Auftrag? Fahrat folgt dem Golem und vernichtet diesen, als er eine junge Frau angreift, Ava. Ava scheint ein ganz normaler Mensch zu sein, sie besitzt keine spezielle Aura, die alle Wesen der Zwischenwelt haben und dennoch hat auch sie den Golem gesehen. Wie ist das möglich?

Fahrat beschließt, der jungen Frau, die unter Schock steht, zu helfen. Er nimmt sie mit zu sich, trifft dort jedoch auf seine Ex-Freundin, die Hexe Baddha. Es kommt zum Streit zwischen den Beiden, wie gewöhnlich, wenn sie sich über den Weg laufen. Nachdem sie sich beruhigt haben, erzählt Ava ihnen ihre Geschichte. Vor etwa einem Jahr brachte sie Zwillinge zur Welt. Wer der Vater ist, weiß sie nicht, denn sie kann sich nicht an ihn erinnern. Nach der Geburt sagte man ihr, ihre Kinder wären gestorben, doch sie beharrt darauf, dass sie gesehen hat, wie eine Krankenschwester ihre Kinder einem Mann mit schwarzen Flügeln übergeben hat.

Jetzt ist Fahrat und Baddha klar, dass Ava in großen Schwierigkeiten steckt, denn in der STADT gibt es nur einen Mann mit schwarzen Flügeln: Morton, den Vizekanzler und somit zweitmächtigste Mann der STADT und Herr über alle Hexen. Baddha weiß, dass sie Fahrat und Ava verraten wird, sobald sie Morton sieht und somit bleibt den Beiden nichts anders übrig als zu fliehen. Doch wohin, denn die Häscher Mortons sind überall und Ava will um jeden Preis ihre Kinder wieder finden? Eine Flucht durch eine unglaubliche Welt beginnt, in der Fahrat und Ava mehr als einmal beweisen müssen, was in ihnen steckt.

Fantastisch – das ist das Wort, was mir als erstes in den Sinn kommt, wenn ich an dieses Buch denke. Der Plot ist wunderbar ausgearbeitet und die Handlung sowie alle Wesen der Zwischenwelt der STADT wurden derart farbenfroh und detailreich in Szene gesetzt, ich konnte mir alles jederzeit bildlich vorstellen. Den Schreibstil empfand ich als leicht verständlich und spannend gehalten, sodass ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt habe. Ganz wunderbar fand ich vor allem die Wandlung Fahrats beschrieben, wie dieser eher faule und träge Schwertler immer wieder über sich hinaus wächst, nur um sein Wort gegenüber Ava zu halten, ihr zu helfen. Ava wurde als sehr willensstark dargestellt, sie war mir sofort sympathisch. Es handelt sich bei diesem Buch um das erste Buch des Autoren, das ich gelesen habe, aber es war bestimmt nicht das letzte! Zumal das Ende durchaus noch Handlungen für einen weiteren Teil bereithält.

Das ist eine tolle Rezension, finde ich. Eine Leseprobe zu “Ava und die STADT des schwarzen Engels” findet ihr hier auf meinen Seiten. Ava kann man übrigens auch als  E-Book bekommen, z.B. direkt bei amazon.

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Fünf Sterne Rezension zu “Das Buch des Hüters”

Das Buch des Hüters

Die Literaturfee hat das “Buch des Hüters” gelesen, bevor sie mit mir ein Interview geführt hat.

Ihre Rezension findet ihr auf ihrem Literaturblog. Einige Auszüge davon möchte ich Euch aber vorlegen:

Fazit:

Die Menschheit nach dem großen Ende, steht wieder am Anfang. Es existieren kaum bis keine Kenntnisse über die Zeit vor der Abschaltung des Stroms. Menschen sterben und Krankheiten können nicht mehr „einfach“ geheilt werden, Felder müssen wieder ohne die Hilfe von schweren Maschinen bestellt werden usw.
In dieser Zeit macht sich der junge Pejo auf eine gefährliche Reise um das Buch des Hüters zu finden. Doch er ist nicht der einzige, der den Auftrag hat dieses zu finden und zum Auftraggeber zu bringen.
Die Geschichte ist spannend geschrieben und geradezu dafür prädestiniert in einer Nacht verschlungen zu werden.
Wie bereits in seinem Erstlingswerk „Ava und die Stadt des schwarzen Engels“ kann Andreas Dresen auch mit diesem Buch überzeugen.
Bei „Das Buch des Hüters“  handelt es sich um ein Endzeitszenario, welches beängstigend plausibel und nachvollziehbar ist. Man kommt beim Lesen einfach nicht umhin, Parallelen zu unseren aktuellen Lebensumständen ziehen und sich nicht zu fragen, ob wir nicht auch letztendlich so enden könnten oder es nicht sogar werden. Zeitgleich verdeutlicht das Buch, dass es irgendwie immer weiter geht, egal welche Katastrophe gerade hereingebrochen ist.

Das “Buch des Hüters” gibt es zum Beispiel bei amazon.

 

 

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Interview mit Andreas Dresen

Die “Literaturfee” hat auf ihrem Literaturblog ein Interview mit mir geführt. Das komplette Interview könnt ihr hier lesen.

Ein paar Auszüge möchte ich Euch aber nicht vorenthalten:

Das „alte“ Interview könnt ihr hier nachlesen, die Rezensionen zu „Ava und die Stadt der des schwarzen Engel“ und zu „Das Buch des Hüters“ könnt ihr ebenfalls hier auf dem Blog nachlesen.

Andreas Dresen lebt und arbeitet in seiner Heimatstadt Aachen und ist, meiner Meinung nach ein talentierter junger Autor von dem wir mit Sicherheit noch mehr als die bisherigen veröffentlichten Werke (2 Romane und diverse Kurzgeschichte) auf die Augen bekommen werden.
„Das Buch des Hüters“ beinhaltet eine Geschichte, welche nach dem „Ende“ der Menschheit spielt. Im Grunde fängt die Menschheit nahezu wieder bei Null an.

In Bezug auf sein neustes Werk „Das Buch des Hüters“ stand mir der Autor für ein paar Fragen ehrlich Rede und Antwort.

1.    Was hat Dich zu „Das Buch des Hüters“ getrieben?  Wie entstand die Idee?
Das Buch entstand tatsächlich mit den ersten Seiten, wie sie im Buch stehen. Der Prolog, in dem die zwei Wächter am Feuer sitzen und über die untergegangene Welt philosophieren, war die Ursprungsidee. Ich hatte mir Gedanken darüber gemacht, dass die Gesellschaft, in der wir heute leben, auf ziemlich wackeligen Füßen steht. Damit meine ich nicht Kriege oder Politik, noch nicht einmal Umweltverschmutzung und Naturkatastrophen. Wir leben alle in einer hochspezialisierten Gesellschaft, arbeiten am Computer und an Maschinen. Wir fahren Auto, Bus, Bahn oder fliegen. Und verlassen uns darauf, dass das alles auch morgen noch da ist und funktioniert! Aber der Kontakt zu unseren Wurzeln, zur Natur und zu unseren Fähigkeiten, die es uns ermöglicht haben, so lange in einer feindlichen, räuberischen Umwelt zu überleben, haben wir verloren oder weit eingebüßt.
Wenn man Kinder in unserer Gesellschaft fragt, wo die Milch herkommt, antworten diese: Aus der Fabrik. Das ist eine spannende Ausgangsbasis. Denn, was passiert, wenn das Netzwerk, diese fragilen Säulen, die unser heutiges Leben ermöglichen, wegfallen? Wenn das ganze Versorgungsnetzwerk wegbricht.  Was passiert, wenn der Strom ausfällt. Für immer. Nichts funktioniert mehr. Kein Strom, kein Wasser, keine Heizung. Keine Arbeit, kein Geld. Man kann nichts mehr einkaufen! Nichts wird mehr geliefert. Transporte werden unmöglich. Hunger folgt. Und dann? Wer kann denn noch kochen? Und was soll man kochen? Was von dem grünen Zeug, was da draußen an der Straße wächst, kann man überhaupt essen? Das google ich mal schnell? Ach, Mist, das Internet ist ja kaputt. Kein Strom.
Es mag sein, dass wir im Moment das Know-How haben, zu überleben. Aber wir digitalisieren es. Suchen im Internet. Speichern im Internet. Aber beim großen Blackout ist es nicht mehr verfügbar! Und was geschieht, wenn die, die noch Wissen haben, wie man ein Atomkraftwerk baut, wie man Leitungen verlegt, wie man die Kernfunktionen unserer Gesellschaft aktiviert, wenn man diese Personen ausschaltet? Dann wird es für lange Zeit sehr düster auf der Welt. Das waren die ursprünglichen Überlegungen für mein Buch.
Aber mein Buch handelt ja nicht von der Apokalypse, sondern von der Hoffnung. Die Hoffnung, ja die Gewissheit, dass einige überleben werden. Dass man sich wieder findet. Auf einem sehr viel niedrigeren Niveau, aber es wird gehen. Es geht immer weiter, egal was geschieht. Es wird Leben geben, es wird Liebe geben, es wird eine neue Zukunft geben. Und das finde ich toll. Diese Geschichte zu erzählen, war meine Motivation für „Das Buch des Hüters“.
2.    Wie hast Du für „Das Buch des Hüters“ recherchiert? Welche Medien oder Personen waren hilfreich? Oder hast Du Dir alles selber einfallen lassen?

[...]

6.    Welche Projekte erwarten uns in nächster Zeit von Dir?
Im April erscheint der zweite Band von „Ava und die STADT des schwarzen Engels.“ Er wird wohl „Samson – ein STADTroman“ heißen. Viele Charaktere und Wesen aus dem ersten Band werden uns wieder begegnen, aber auch neue, wilde Kreaturen, sowie interessante Menschen und … Samson.
Darüber hinaus habe ich noch ein paar Ideen, sowohl für Romane, wie auch für E-Books, von denen es  inzwischen auch bereits eine ganze Reihe von mir auf amazon gibt. Diese Storys, Kurzgeschichten und längere Erzählungen, sind in der  Reihe „Phantastische Geschichten im epospresse-Verlag“ erschienen und durchaus auf positives Echo gestoßen.
Ich werde einige Lesungen dieses Jahr veranstalten, vielleicht sogar in Hamburg und oder München, auf jeden Fall aber in Aachen. Genaue Termin kann man immer auf meiner Webseite www.andreas-dresen.de nachschlagen. Darüber hinaus gebe ich Neuigkeiten immer auch auf facebook und twitter bekannt.

Bei der Literaturfee könnt ihr das komplette Interview lesen. Zeitgleich dazu hat sie das Buch natürlich auch gelesen. Ihre Meinung dazu? Hier

Das “Buch des Hüters” gibt es zum Beispiel bei amazon.

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