{"id":502,"date":"2012-03-01T19:44:03","date_gmt":"2012-03-01T17:44:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/?p=502"},"modified":"2012-03-01T19:48:27","modified_gmt":"2012-03-01T17:48:27","slug":"neue-rezension-zu-das-buch-des-huters","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/?p=502","title":{"rendered":"Neue Rezension zu &#8222;Das Buch des H\u00fcters&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt eine neue Rezension zu meinem Science-Fiction\/Fantasy-Roman &#8222;<a href=\"http:\/\/amzn.to\/urNAPk\">Das Buch des H\u00fcters<\/a>&#8222;. <\/p>\n<p><div style=\"width: 222px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.acabus-verlag.de\/JPGs\/9783862820535_buch_des_hueters.jpg\" title=\"Das Buch des H\u00fcters\" width=\"212\" height=\"300\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Cover Fantasy Roman &quot;Das Buch des H\u00fcters&quot;<\/p><\/div><br \/>\nStefan Cernohuby hat das Buch, das im Dezember 2011 im Acabus-Verlag erschienen ist, gelesen. Es scheint ihm gefallen zu haben, allerdings hat er auch ein paar Kritikpunkte zu vermerken. Der Roman handelt von einem Jungen, der in einem Zeitalter nach der Apokalypse, also nach dem Ende der Zivilisation, aufw\u00e4chst und sich dort durchschlagen muss, um seinen eigenen Weg zu finden.<br \/>\nHier ein Auszug aus der Rezension:<\/p>\n<blockquote><p>Bei gewissen Berufszweigen hat man seine eigene Vorstellung, was zu den T\u00e4tigkeiten geh\u00f6rt, die man aus\u00fcben muss. Sch\u00e4fer und Priester h\u00fcten beispielsweise ihre Herde, die entweder aus Schafen oder Menschen besteht. Doch was genau dahintersteckt, wei\u00df man nicht wirklich. Somit kann auch \u201eDas Buch des H\u00fcters\u201c eigentlich nur eine \u00dcberraschung darstellen. Man darf gespannt ob Andreas Dresens zweiter Roman im Acabus Verlag diese auch liefern kann. <\/p>\n<p>Die Welt, wie wir sie heute nennen, existiert nicht mehr. Nachdem mehr als radikale Natursch\u00fctzer die gesamte Technik der Welt lahmgelegt haben, ist die Menschheit in ein Stadium zur\u00fcck gefallen, das bestenfalls als mittelalterlich bezeichnet werden k\u00f6nnte. Nur im Norden hat man noch nicht vergessen, wie Maschinen funktionieren \u2013 anderswo sind sie nicht nur nicht vorhanden, sondern sogar verboten. Mitten in dieser Umgebung befindet sich auch Pejo, niemand geringerer als der Sohn von Strombaron K\u00f6nig, dem Herrscher des Nordens. Er hat von seinem Vater den Auftrag erhalten, das legend\u00e4re \u201eBuch des H\u00fcters\u201c zur\u00fcckzubringen, das m\u00f6glicherweise einen Weg aus der Krise bedeutet.<br \/>\nDoch diese Aufgabe ist nicht einfach, da sich Pejo auf v\u00f6llig fremdem Gebiet bewegt, und im Laufe der Reise und seiner Abenteuer immer mehr Erfahrungen macht, die ihn auch an der Richtigkeit seines Tuns zweifeln lassen. Da sind nicht nur die Mutantin \u2013 politisch korrekt \u201everbesserte Pers\u00f6nlichkeit\u201c \u2013 Circe, in die er sich verliebt und der Sieker Walther sondern auch die Gesellschaften, die er kennen lernt und nicht zuletzt auch das Buch des H\u00fcters selbst. Es stellt zwar kein Allheilmittel f\u00fcr die Gesamtsituation dar, r\u00fcckt aber doch Vergangenheit und Zukunft in ein klareres Licht. Denn nun wird ihm erstmals klar, wie die Co-Existenz von Norden und S\u00fcden eigentlich funktionieren kann.<\/p>\n<p>Es ist nicht einfach, in einer verw\u00fcsteten Welt, ohne Technik und scheinbar auch ohne gro\u00dfe Zukunftsaussichten seinen eigenen Platz zu erkennen und zu akzeptieren. Davon handelt \u201eDas Buch des H\u00fcters\u201c gr\u00f6\u00dftenteils. Denn der Protagonist ist sich \u00fcber weite Strecken der Handlung nicht bewusst, was im Grunde seine Aufgabe ist. Doch nicht nur f\u00fcr die Charaktere ist die Aufl\u00f6sung der Geschichte eine \u00dcberraschung, sondern auch f\u00fcr den Leser, wobei letzteres nicht ganz perfekt gelungen ist. [&#8230;]<br \/>\nInsgesamt ist die Idee des Buchs zwar sehr gut, die Ausf\u00fchrung aber leider nicht perfekt gelungen. Somit kann man das Gesamtbild leider nur als durchschnittlich bezeichnen. Liebhaber von Fantasyromanen werden mit \u201eDas Buch des H\u00fcters\u201c aber sicher keinen Fehlkauf t\u00e4tigen.<\/p>\n<p>\u201eDas Buch des H\u00fcters\u201c von Andreas Dresen zeigt dem Leser ein alternativ-gr\u00fcnes postapokalyptisches Szenario, in dem verschiedene Charaktere um ihren Platz in der Welt k\u00e4mpfen. Eine interessante Idee, deren Ausf\u00fchrung allerdings nicht perfekt gegl\u00fcckt ist. [&#8230;] Durch diese negativen Aspekte ist der Gesamteindruck des Buchs leider nur durchschnittlich. Fantasyfans werden aber trotzdem ihre Freude bei der Lekt\u00fcre haben.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die ganze Rezension findet ihr hier:<br \/>\nQuelle:  <a href=\"http:\/\/www.janetts-meinung.de\/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=1813\">Stefan Cernohuby auf janetts-meinung.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/amzn.to\/urNAPk\">Das &#8222;Buch des H\u00fcters&#8220; gibt es im Buchhandel oder bei amazon.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt eine neue Rezension zu meinem Science-Fiction\/Fantasy-Roman &#8222;Das Buch des H\u00fcters&#8222;. Stefan Cernohuby hat das Buch, das im Dezember 2011 im Acabus-Verlag erschienen ist, gelesen. 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