{"id":1798,"date":"2014-12-21T04:05:42","date_gmt":"2014-12-21T02:05:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/?p=1798"},"modified":"2014-12-21T04:05:42","modified_gmt":"2014-12-21T02:05:42","slug":"weihnachtsgeschichte-warum-meine-katze-den-weihnachtsmann-gefressen-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/?p=1798","title":{"rendered":"Weihnachtsgeschichte: Warum meine Katze den Weihnachtsmann gefressen hat"},"content":{"rendered":"<p><strong>Warum meine Katze den Weihnachtsmann gefressen hat<\/strong><\/p>\n<p>Die T\u00fcr knarrte, als ich die Flasche Gl\u00fchwein aus dem Schrank nahm. Es war still im Haus. Meine Frau Sunny war \u00fcber Weihnachten nach Hause zu ihrer Mutter in die franz\u00f6sischen Alpen gefahren. Ich war zu Hause geblieben. Die Katze f\u00fcttert sich schlie\u00dflich nicht von alleine.<br \/>\nAus dem Fenster konnte ich hinaus in die Dunkelheit sehen. Die Katze war schon zu lange unterwegs, fand ich. Es war kalt drau\u00dfen und ich fragte mich, was sie wohl da drau\u00dfen trieb. Irgendwo t\u00f6nten Kirchenglocken hell und klar durch die eisige Nacht. Irgendeine Christmette, die zu Ende ging. Mir war kalt.<br \/>\nDer Fernseher lief ohne Ton, da ich das alles nicht ertragen konnte, was ich da h\u00f6ren w\u00fcrde: Soviel Weihnachtsges\u00e4usel. Aber alleine sein, das konnte ich auch nicht. Wenn das Bild lief, hatte man das Gef\u00fchl, jemand w\u00e4re da, musste aber nicht mit ihm reden.<br \/>\nDer Gl\u00fchwein begann im Topf zu dampfen. Ich nahm die leere Flasche und stellte sie zu den anderen neben dem M\u00fclleimer. Die Lichterkette auf der Fensterbank flackerte leise surrend. Warum auch nicht, dachte ich und nahm mir einen Becher Gl\u00fchwein.<br \/>\nHeiligabend hat etwas sehr besinnliches, dachte ich. Man sollte ihn immer so feiern, alleine, nur in seine Gedanken versunken. Wo war die Katze blo\u00df?<br \/>\nIch trank einen Schluck von dem hei\u00dfen Wein. Es begann zu schneien. Ist das nicht sch\u00f6n, dachte ich. Wei\u00dfe Weihnacht. Jetzt haben die ganzen Autofahrer wieder was zu meckern. Aber ich war ja genauso, musste ich zugeben. Die ganzen Jahre hatte ich beruflich auf der Autobahn verbracht. Ich habe \u00fcber jedes Wetter gemeckert, dass meinen Zeitplan verz\u00f6gerte. Hamburg, Berlin, M\u00fcnchen, Frankfurt, Paris, New York. Autobahn, Flughafen, Bahnhof. Wehe, wenn die ersten Flocken fielen. Stillstand statt Vorw\u00e4rtskommen. Erzwungene Besinnlichkeit auf dem kalten Bahnsteig kann schnell in Frust umschlagen. Und Frust in Wut. Und Wut in Magengeschw\u00fcre, wenn man keinen hatte, an dem man die Wut auslassen konnte.<br \/>\nAber das war ja jetzt vorbei.<br \/>\nOb Sunny schon bei ihrer Mutter angekommen war? Sie war gerne unterwegs. Ihr w\u00fcrde der Schnee nichts ausmachen. Sie fuhr ja auch gerne Ski, denn sie war ja damit aufgewachsen. Am Rande der franz\u00f6sischen Alpen schneite es eben h\u00e4ufiger als in der tiefen Rheinebene kurz vor der Grenze nach Holland. Hier ist es eher trist.<\/p>\n<p>Die Katze kratzte verzweifelt an der T\u00fcr. Endlich, dachte ich. Wieso ruft die denn nicht, dachte ich und \u00f6ffnete die Terrassent\u00fcr.<br \/>\nDas graue Fellb\u00fcndel schoss herein und warf mir ihre nasse Beute vor die F\u00fc\u00dfe.<br \/>\n\u201eOch, n\u00f6!\u201c, rief ich. \u201eNicht hier drin.\u201c<br \/>\nDie Beute bewegte sich. Ich wollte nicht hinschauen. Es sah komisch aus. Die Maus, oder was es war, schien voller Blut zu sein und kroch nur noch langsam auf allen vieren.<br \/>\n\u201eHimmel\u201c, dachte ich. \u201eWas mach ich denn jetzt?\u201c Ich schluckte. Da gabs nur eins. Als Tierliebhaber musste man auch mal zu drastischen Mitteln greifen, um ein Leiden zu beenden. Ich schloss die Augen, hob den Fu\u00df und wollte gerade zutreten, als ich die Stimme h\u00f6rte.<br \/>\n\u201eNEIN!\u201c, donnerte es. Eigentlich h\u00f6rte es sich eher an, wie ein genuscheltes Neeeiieeennn, aber da es von allen W\u00e4nden widerhallte, war es dennoch eindrucksvoll.<br \/>\nIch kniff die Augen zusammen und versuchte mir den Wein aus den Augen zu reiben, der offensichtlich meine Wahrnehmung tr\u00fcbte. Dann sah ich genauer hin.<br \/>\nAuf dem Teppich sa\u00df auf seinem Hintern, die Beine breit gespreizt und auf die H\u00e4nde gest\u00fctzt, der Weihnachtsmann im roten roten Mantel. Seine M\u00fctze war ihm in die Stirn gerutscht und er sch\u00fcttelte mir seine Faust entgegen. Er war ungef\u00e4hr 15 Zentimeter gro\u00df. Die Katze kam und roch noch einmal an ihm. Der Weihnachtsmann gab ihr einen Schlag auf die Nase. Sie zuckte zur\u00fcck und fauchte. Dann gab sie ihm mit der Tatze eine Schubs und der Weihnachtsmann rollte purzelnd \u00fcber den Teppich.<br \/>\n\u201eHuch\u201c, sagte ich und b\u00fcckte mich schnell nach dem kleinen Mann. Vorsichtig legte ich die flache Hand vor ihn und schob ihn mit der anderen vorsichtig auf meine Finger. Dann ging ich zum K\u00fcchentisch und legte ihn dort auf eine Serviette.<br \/>\nDer Weihnachtsmann richtete seine M\u00fctze, strich sich die Jacke zurecht und zupfte kurz an der ebenfalls roten Hose.<br \/>\n\u201eOh nein!\u201c, jammerte er. Dann sah er mich w\u00fctend an. \u201eDeine Katze hat ein Loch in meine Hose gebissen.\u201c<br \/>\n\u201eDas tut mir leid\u201c, sagte ich und blickte vorwurfsvoll zu dem Tier hinab, dass neben dem Tisch sa\u00df und sich das Maul schleckte.<br \/>\n\u201eIst das Gl\u00fchwein?\u201c, fragte der Weihnachtsmann unvermittelt und stiefelte zu meiner Tasse. Er zog sich an der Seite hinauf und schnupperte. \u201eRiecht gut\u201c, sagte er. \u201eAber ein bisschen wenig f\u00fcr uns beide, oder?\u201c<br \/>\nBevor ich mich versah, war die Tasse leer und der Weihnachtsmann sa\u00df wieder abwartend auf der Serviette und sah mich erwartungsvoll an.<br \/>\nNat\u00fcrlich st\u00fcrmte ich sofort in die K\u00fcche und kam mit zwei dampfenden und gef\u00fcllten Tassen zur\u00fcck.<br \/>\n\u201eSpekulatius?\u201c, fragte ich und stellte eine ganze T\u00fcte neben die Tassen.<br \/>\n\u201eGeh weg damit. Seit August stopf ich mich mit dem Zeug voll. Kann es nicht mehr sehen.\u201c<br \/>\n\u201eOh.\u201c Schnell lie\u00df ich die Kekse verschwinden. Schlie\u00dflich wollte ich es mir nicht mit dem Weihnachtsmann verscherzen. Selbst wenn er nicht gr\u00f6\u00dfer war, als ein gut gewachsener Maulwurf.<br \/>\nDer Weihnachtsmann sah sich um. Betrachtete kurz missbilligend den gro\u00dfen Fernseher an der Wand, auf dem die Weihnachtsfolge von \u201eFamilie Heinz Becker\u201c lief.<br \/>\n\u201eGanz allein?\u201c, fragte er.<br \/>\n\u201eJa, meine Frau \u2026\u201c<br \/>\n\u201eJa, ja, ich wei\u00df schon\u201c, fuhr er mir \u00fcber den Mund. Bei ihrer Mutter\u201c, sagte der winzige Weihnachtsmann. \u201eHabe ihren Wunschzettel gelesen.\u201c<br \/>\nIch schaute den Weihnachtsmann an. \u201eIhren Wunschzettel?\u201c<br \/>\n\u201eDir ist klar, dass sie nicht wiederkommt, oder?\u201c Der Weihnachtsmann schob mir die Gl\u00fchweintasse hin. \u201eNoch einnn, bidde.\u201c<br \/>\n\u201eWie meinst du das, sie kommt nicht wieder?\u201c<br \/>\n\u201eGl\u00fchwein kommt wieder in meine Tasse, habe ich gesagt.\u201c<br \/>\nSeufzend stand ich auf und goss einen gro\u00dfen Schluck hei\u00dfen Wein in die Tasse und stellte sie wieder neben den Weihnachtsmann. Nachdem ich auch nur einmal geblinzelt hatte, war die Tasse halb leer. Dies best\u00e4tigte meine Theorie. Je mehr Gl\u00fchwein man trinkt, desto schneller trinkt man ihn.<br \/>\n\u201eWas ist jetzt mit Sunny? Wie meinst du das, dass sie nicht wiederkommt? Wird sie einen Unfall haben?\u201c Pl\u00f6tzlich bekam ich Angst um meine Frau. Sie war doch immer hier gewesen. Sunny war mein Augenstern. Ich hatte sie kurz vor meinem Ruhestand geheiratet, sie war Mitte zwanzig und der ideale Grund f\u00fcr einen Mann, seine Arbeit f\u00fcr immer liegen zu lassen.<br \/>\nDer Weihnachtsmann sch\u00fcttelte den Kopf und ein kleines Gl\u00f6ckchen an seiner M\u00fctze bimmelte. Die Katze blickte auf und betrachtete ihn aufmerksam.<br \/>\n\u201eSie bleibt bei ihrer Mutter.\u201c<br \/>\n\u201eWie jetzt?\u201c<br \/>\n\u201eSie verl\u00e4sst dich. Oder besser gesagt, sie hat dich verlassen.\u201c<br \/>\nIch sprang auf. \u201eDas kann sie doch nicht machen, ich glaube dir nicht.\u201c<br \/>\n\u201eVielleicht h\u00e4ttest du ihr mal ein bisschen besser zuh\u00f6ren sollen.\u201c<br \/>\n\u201eIch habe ihr doch zugeh\u00f6rt!\u201c<br \/>\n\u201eAch? Was war denn das letzte, was sie gesagt hat, als sie heute morgen zu ihrer Mutter fuhr?\u201c<br \/>\nIch dachte nach, konnte mich aber nicht erinnern.<br \/>\n\u201eTsch\u00fcss, vielleicht?\u201c<br \/>\nDer winzige Weihnachtsmann sch\u00fcttelte mit dem Kopf.<br \/>\n\u201eDu hast das ganz sch\u00f6n vermasselt, alter Freund.\u201c<br \/>\nIch sagte nichts und starrte in meine Gl\u00fchweintasse, die der Weihnachtsmann inzwischen auch schon leergesoffen hatte.<br \/>\n\u201eIch meine\u201c, sagte der Winzling, \u201edu hast doch alles gehabt! Bist mit Mitte Vierzig in den Vorruhestand gegangen, weil dir das Geld aus dem Arsch quillt. Eigene Firma, Internet, gut verkauft. Sunny ist f\u00fcnfzehn Jahre j\u00fcnger, ihr h\u00e4ttet alles miteinander machen k\u00f6nnen. Reisen, um die Welt jetten. Vielleicht eine Jacht kaufen und \u00fcber die Meere segeln. Du wei\u00dft, wie sehr Sunny das Meer und das Segeln liebt.\u201c<br \/>\nIch blickte auf. \u201eAch wirklich? Ich dachte immer, sie w\u00fcrde gerne Skifahren.\u201c<br \/>\n\u201eEinmal! Einmal ist sie mit ihren Freundinnen Skifahren gewesen in all Euren Ehejahren. Und sie hat es gehasst, weil sie sich dabei den Fuss gebrochen hat.\u201c<br \/>\n\u201eOh.\u201c<br \/>\n\u201eOh!\u201c Der Weihnachtsmann nickte. \u201eDu hattest alle M\u00f6glichkeiten. Und was machst du? Setzt dich mit der Katze im Scho\u00df auf die Bank ans Fenster und starrst den lieben langen Tag hinaus. Morgens bis Abends.\u201c<br \/>\n\u201eAber ich mag die Katze.\u201c<br \/>\n\u201eJa, das hat Sunny auch gemerkt.\u201c Der Weihnachtsmann stand auf und schaute in den Tassen nach, ob noch ein letzter Rest Gl\u00fchwein in ihnen w\u00e4re.<br \/>\n\u201eWei\u00dft du\u201c, sagte ich, \u201eich habe doch nur nach dem Sinn des Lebens gesucht. Ich musste mal so richtig gr\u00fcndlich nachdenken. So wenig Zeit im meinem Leben habe ich mit Nachdenken verbracht, das musste ich nachholen\u201c, sagte ich verzweifelt. \u201eSunny ging es doch gut mit meinem Geld. So hatte ich mir immer das Ende vorgestellt. Mit der Katze auf dem Scho\u00df in den Garten gucken.\u201c<br \/>\n\u201eEnde? Du bist grade mal Mitte vierzig.\u201c Der Weihnachtsmann schnaufte ungl\u00e4ubig.<br \/>\n\u201eFast f\u00fcnfzig. Das lohnt sich doch fast gar nicht mehr, was neues anzufangen.\u201c<br \/>\n\u201eUnd Sunny?\u201c<br \/>\n\u201eWie Sunny?\u201c<br \/>\n\u201eWas ist mit ihr? Was glaubst du, wie findet sie das, dass du lieber nachdenken in den Garten starrst, anstatt mit ihr ihre Jugend zu verschwenden?\u201c<br \/>\n\u201eDu meinst, ich sollte mich mehr um sie k\u00fcmmern?\u201c<br \/>\n\u201eJa, was denkst du denn?\u201c<br \/>\n\u201eAch, sie ist immer so viel unterwegs. Tanzen, Sport, Kino, Theater \u2026 Manchmal glaube ich sogar, sie hat was mit einem anderen Mann.\u201c<br \/>\n\u201eUnd was tust du dagegen?\u201c<br \/>\n\u201eWas soll ich da tun?\u201c<br \/>\nDer Weihnachstmann seufzte und zog eine Pistole aus seiner Jacke. Ich erschrak. Es war eine sehr kleine Pistole, aber ich war \u00fcberzeugt davon, dass sie in den H\u00e4nden dieses Weihnachtsmannes zu einer schrecklichen Waffe werden konnte.<br \/>\n\u201eWas hast du vor?\u201c, hauchte ich.<br \/>\n\u201eIhr Wunsch war eindeutig\u201c, sagte der Weihnachtsmann.<br \/>\n\u201eDu meinst, Sie hat das auf ihren Wunschzettel geschrieben?\u201c<br \/>\nDer Weihnachtsmann seufzte erneut und ich senkte den Kopf.<br \/>\n\u201eVielleicht ist es besser so\u201c, sagte ich. \u201eSo geht es schneller, als mit der Katze auf dem Scho\u00df auf den Tod zu warten.\u201c<br \/>\n\u201eMachst du mir vorher noch einen Gl\u00fchwein?\u201c, fragte der Weihnachtsmann. Ich hob entr\u00fcstet den Kopf.<br \/>\n\u201eDas ist jetzt dreist. Du willst mich erschie\u00dfen und ich soll dir vorher noch was zum Saufen mit auf den Weg geben?\u201c<br \/>\n\u201eImmerhin habe ich die Waffe in der Hand.\u201c<br \/>\nIch stand auf, dr\u00fcckte die Brust durch und sagte: \u201eNein, wenn, dann tu es jetzt, Weihnachtsmann.\u201c<br \/>\n\u201eDu bist so egozentrisch!\u201c<br \/>\n\u201eWieso das denn?\u201c<br \/>\n\u201eWer sagt denn, dass ich dich erschie\u00dfen soll?\u201c<br \/>\nIch machte gro\u00dfe Augen. Der Weihnachtsmann stand auf und torkelte etwas.<br \/>\n\u201eWo ist das Katzenviech? Muschmuschmusch\u2026\u201c Er beugte sich vor, um \u00fcber den Rand zu schauen, fiel dabei aber betrunken auf ein Knie. \u201eAutschn.\u201c<br \/>\nDer Weihnachtsmann will meine Katze killen, ging es mir erschrocken durch den Kopf. Ich war starr vor Entsetzen. Schwanken stand der Weihnachtsmann wieder auf und hielt Ausschau nach der Katze. \u201eKomm schonnn, du Viech.\u201c Er sah die Katze, hob die Pistole und zielte. Das kann ich doch nicht zulassen, dachte ich. Er stand schwankend am Rand, suchte fuchtelnd mit der Pistole den richtigen Winkel.<br \/>\nAber \u2026, dachte ich, er ist doch der Weihnachtsmann. Ich kann ihn doch nicht einfach \u2026<br \/>\nDer rote Mann lie\u00df die Waffe sinken und starrte mich aus blutunterlaufenden Augen an. \u201eStarken Stoff hast du da \u2026 der Gl\u00fchwein ist klasse. Mach mir noch einen klar, den nehm ich mit, wenn ich die Katze klar gemacht hab.\u201c Er grinste d\u00fcmmlich. \u201eIch mag Katzen, wei\u00dft du. Aber Wunsch ist Wunsch.\u201c Er drehte sich wieder zur Tischkante und zielte auf die Katze, die unter ihm nichtsahnend und geduldig zu ihm heraufblickte. Sie leckte sich das Maul. Der Weihnachtsmann zielte, murmelte etwas wie \u201eKimme, Korn, Schuss\u201c und ich flitschte ihn mit den Fingern vom Tisch.<br \/>\nSchreien fiel der Weihnachtsmann und landete hart mit einem krachenden Ger\u00e4usch auf dem Boden. Mit einem Satz war die Katze bei ihm und biss ihm den Kopf ab.<br \/>\nIch versuchte, nicht auf die Schmatzger\u00e4usche zu h\u00f6ren, stand auf und machte mir noch einen Gl\u00fchwein warm.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum meine Katze den Weihnachtsmann gefressen hat Die T\u00fcr knarrte, als ich die Flasche Gl\u00fchwein aus dem Schrank nahm. Es war still im Haus. 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