{"id":1066,"date":"2013-11-30T12:58:39","date_gmt":"2013-11-30T10:58:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/?page_id=1066"},"modified":"2013-11-30T12:58:39","modified_gmt":"2013-11-30T10:58:39","slug":"leseprobe-zeelandgeschichten-rieke","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/?page_id=1066","title":{"rendered":"Leseprobe Zeelandgeschichten &#8211; Rieke"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\">Eine Leseprobe aus der Geschichte &#8222;Rieke&#8220;, zu finden in meinem E-Book &#8222;Zeelandgeschichten &#8211; Sieben mal Meer&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/amzn.to\/16fbllS\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1022\" alt=\"Zeeland_Cover_ebook\" src=\"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Zeeland_Cover_ebook-213x300.jpg\" width=\"213\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Zeeland_Cover_ebook-213x300.jpg 213w, https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Zeeland_Cover_ebook-728x1024.jpg 728w, https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Zeeland_Cover_ebook.jpg 760w\" sizes=\"(max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>Rieke<\/p>\n<p>\u201eIch habe gute Nachrichten!\u201c Jules st\u00fcrmte die Treppen des Bistros hinauf, was Hank, dem alten Besitzer der \u201eHet zwarte Kwal\u201c ein Stirnrunzeln entlockte. Rieke balancierte drei Teller auf dem linken Arm und zwei auf dem rechten, warf Jules einen Luftkuss zu und ging an ihm vorbei auf die Terrasse.<br \/>\n\u201eGleich\u201c, sagte sie. \u201eSetz dich kurz.\u201c<br \/>\nSie ging hin\u00fcber in die Ecke, wo die deutsche Familie Platz genommen hatte. Der knapp zwanzigj\u00e4hrige Sohn wibbelte mit dem Bein, als er Rieke ankommen sah. In seiner Hand hatte er ein iPhone, auf dem er mit dem Finger rumschmierte. Dann starrte er ihr auf die Beine, sein Blick glitt h\u00f6her und verfing sich in ihrem T-Shirt. Seine Freundin, einen Kopf kleiner als er und genauso falsch blond wie seine Mutter, schien nicht zu merken, wo ihr Freund seine Augen hatte. Sie h\u00f6rte gelangweilt interessiert der Mutter zu, die lautstark etwas sehr Intimes erz\u00e4hlte. Rieke fragte sich immer, warum die Deutschen einerseits dachten, sie seien im Ausland, da verst\u00fcnde sie keiner, also k\u00f6nnten sie Dinge auf der Stra\u00dfe er\u00f6rtern, die sie zu Hause nur bei geschlossenem Fenster besprechen w\u00fcrden, aber andererseits erwarteten, da sie in Holland seien, dass sie doch jeder verstehen m\u00fcsse.<br \/>\nRieke setzte geschickt die Teller auf dem Tisch ab. Bin ich froh, wenn ich hier weg bin, dachte sie, als sie den Jungen anl\u00e4chelte. Vielleicht w\u00fcrde er f\u00fcr den Blick auf ihren Busen wenigstens Trinkgeld geben. Wenn er \u00fcberhaupt selbst bezahlte. Etwas klickte. Rieke starrte den jungen Mann an. Er grinste und packte sein iPhone demonstrativ in die Jackentasche. Hatte er gerade ein Foto von ihr gemacht? Von ihren Beinen? Rieke hasste es, fotografiert zu werden. Vor allem ungefragt. Sie kniff die Augen zusammen, schluckte aber einen bissigen Kommentar herunter. Sie bereute es, eine kurze Hose angezogen zu haben.<\/p>\n<p>Jules wartete an der Theke auf sie. Er sa\u00df ungeduldig auf einem Hocker und strahlte sie an, als sie hereinkam. Mel r\u00e4kelte sich neben ihm und machte ihm sch\u00f6ne Augen. Rieke musste grinsen. Sie wusste, dass Mel sie um Jules beneidete. Er sieht so umwerfend gut aus, hatte Mel ihr mal gesagt, als sie \u00fcber M\u00e4nner geredet hatten \u2013 und Rieke musste ihr Recht geben. Seine dunkelblonden Haare hingen ihm in dicken Str\u00e4hnen bis fast auf die Schultern, sein Gesicht war auch im Winter braun gebrannt, weil er bei jedem Wetter drau\u00dfen war. Im Sommer betreute er die Surfschule, die direkt hinter der D\u00fcne neben dem anderen Strandrestaurant aufgemacht hatte. In der Vor- und Nachsaison arbeitete er bei Piets Fahrradverleih gegen\u00fcber, der direkt an der Hauptstra\u00dfe lag. Mel behauptete, dass, seitdem Jules dort arbeite, viel mehr Leute mit dem Fahrrad unterwegs seien. Rieke war das egal. Sie konnte keine Fahrr\u00e4der mehr sehen. Und auch keine Surfbretter. Auch wenn Jules es immer wieder versucht hatte, sie zum Windsurfen zu animieren. Sie kam sich einfach ungelenk und ungeschickt vor, wenn ihr das Segel immer wieder ins Wasser fiel. Sie hatte nicht die Geduld dazu. Und seitdem sie einmal fast ertrunken war, als sie unter dem Segel begraben wurde, hatte sie sich geschworen, nie wieder einen Fu\u00df auf diese Dinger zu setzen. Auch nicht f\u00fcr Jules. Damals hatte sie begonnen, das Meer zu hassen.<br \/>\nJules beachtete Mel nicht mehr, als Rieke auf ihn zukam. Er sprang auf und rannte auf sie zu. Sie hatte sich damals in seine naive Art verliebt, mit der er in einer Horde M\u00e4dchen stehen konnte und nicht bemerkte, dass sie ihn alle anhimmelten. Aber das war lange her. Sie l\u00e4chelte. \u201eAlso, was ist so wichtig?\u201c Sie warf Hank einen Blick zu. Er war ein Riese von einem Mann. Er hatte Arme, die so dick waren wie Riekes Oberschenkel, sein Bauch steckte prall unter einem karierten Hemd, doch das Gesicht und die glatt polierte Glatze waren vom tiefen Braun der K\u00fcstenbewohner. Manchmal, je nachdem wie das Licht auf Hank fiel, wirkte er freundlich. Aber das kam nicht oft vor. Rieke wusste trotzdem, dass er sie mochte. Der Besitzer des \u201eHet zwarte Kwal\u201c zeigte auf die Teller, die bereits gef\u00fcllt und dampfend auf der Theke standen und darauf warteten, abgeholt zu werden. Sie warf dem Besitzer ein kurzes entschuldigendes L\u00e4cheln zu.<br \/>\n\u201eIch kann den Laden wahrscheinlich haben!\u201c, sagte Jules mit gro\u00dfen Augen. Rieke sah, wie sehr er sich freute und nur darauf wartete, dass sie sich auch freute. Sie tat ihm den Gefallen. \u201eEcht?\u201c, rief sie. \u201eDas ist ja toll. Was hei\u00dft \u201ewahrscheinlich\u201c?\u201c<br \/>\nSie wusste, dass sie damit den Finger in die Wunde legte und sein L\u00e4cheln verblasste etwas.<br \/>\n\u201eWarte mal kurz\u201c, sagte sie. \u201cIch bringe das Essen raus, dann hab ich Zeit. Setz dich.\u201c<br \/>\n\u201eVielleicht kann Mel mal &#8230; ?\u201c Er blickte das M\u00e4dchen fragend an, doch Rieke war bereits bei den Tellern. \u201eMein Tisch, ich mach das schnell.\u201c<br \/>\nAls sie wieder nach drau\u00dfen trat, blendete die Sonne sie. Die Vorsaison ging langsam zu Ende, es wurde voller an der K\u00fcste. Domburg war schon fast \u00fcberlaufen, West- und Ostkapelle f\u00fcllten sich. Bin ich froh, wenn ich hier weg bin, dachte Rieke. Geschickt stellte sie die Teller dem P\u00e4rchen auf den Tisch. Er sa\u00df in kurzer Hose am Tisch, sie war noch in eine dicke Jacke eingemummelt. \u201eBedankt\u201c, sagte die Frau und versuchte ihre paar Brocken niederl\u00e4ndisch anzubringen. Rieke quittierte es mit einem kurzen L\u00e4cheln. Sie fand das zwar nett aber \u00fcberfl\u00fcssig. Was sie viel eher brauchte, war Trinkgeld! Denn wenn alles wie geplant lief, w\u00fcrde sie bald jeden verdammten Cent brauchen.<\/p>\n<p>In der k\u00fchlen Atmosph\u00e4re der Bar hatte Mel immer noch nicht aufgegeben. Wieder hing sie neben Jules und streckte ihm ihre Br\u00fcste entgegen. Doch dieser stand auf, ohne sie zu beachten, zog Rieke ein wenig zur Seite und setzte sie an einen bereits gedeckten Tisch. Im Inneren der \u201eHet zwarte Kwal\u201c waren keine G\u00e4ste, nur ab und zu verirrte sich ein von der Sonne rotgebrannter Gast auf der Suche nach der Toilette in den Speisesaal. Jules nahm einen Stuhl, setzte sich \u00fcber Eck neben sie und schloss seine H\u00e4nde um ihre. Um ihn nicht ansehen zu m\u00fcssen, musterte Rieke die alten Fotografien an der Wand. Das war f\u00fcr sie schon immer ein Fluchtweg gewesen. Alte Fotos, sch\u00f6ne Fotos, unbedeutende Fotos, sie alle hatten f\u00fcr Rieke etwas Besonderes. Sie zeigten eine Welt, in die sie f\u00fcr ganz kurze Zeit fliehen konnte, um der Realit\u00e4t zu entkommen. Rieke liebte Fotos, aber ihr selbst war es unangenehm, fotografiert zu werden.<br \/>\n\u201eWenn ich den Laden bekomme, dann k\u00f6nnen wir uns endlich selbstst\u00e4ndig machen!\u201c Jules Augen gl\u00e4nzten. \u201eIch habe das Geld f\u00fcr die Kaution und die Steuern. Dann k\u00f6nnen wir immer hier an der K\u00fcste bleiben!\u201c<br \/>\nRieke schn\u00fcrte es die Kehle zu. Es war Jules Traum sein Leben in Zeeland zu verbringen. Er liebte das Meer, die Touristen und das Leben in den kleinen D\u00f6rfern. Sie hingegen dachte mit Grauen daran.<br \/>\nVoll und hei\u00df im Sommer, grau, trist und verregnet im Winter, dachte sie. Ich bin vierundzwanzig Jahre alt und alle diese endlosen Jahre habe ich auf dieser Insel, zwischen Middelburg und Domburg, zwischen Veere und Vlissingen verbracht.<br \/>\n\u201eEs geh\u00f6ren sogar zwei kleine Zimmer dazu, in denen wir uns einrichten k\u00f6nnen.\u201c Er lachte sie strahlend an. \u201eWir m\u00fcssten nicht mehr in Middelburg wohnen! Endlich raus aus der Stadt.\u201c<br \/>\nWo es wenigstens noch ein paar Gesch\u00e4fte gibt, und Bars, die nicht von Oktober bis M\u00e4rz geschlossen haben, vervollst\u00e4ndigte sie in Gedanken. Aber sie l\u00e4chelte ihn an.<br \/>\n\u201eDas h\u00f6rt sich toll an. Und was ist der Haken?\u201c<br \/>\n\u201eEs gibt keinen! Wir m\u00fcssen morgen fr\u00fch unterschreiben, sonst vergibt Frank den Laden an eine Deutsche, die dort ein Bio-Caf\u00e9 aufmachen will.\u201c Er schaute sie geplagt an. Obwohl er selbst Belgier war, schien es ihm nicht richtig, dass andere Ausl\u00e4nder sich hier niederlie\u00dfen.<br \/>\n\u201eWir?\u201c, fragte Rieke nach. \u201eWir m\u00fcssen beide unterschreiben?\u201c<br \/>\n\u201eNa ja, er will, dass wir beide uns verantwortlich f\u00fchlen. Dass nicht pl\u00f6tzlich einer sagt, ich will nicht mehr und den anderen sitzen l\u00e4sst. Er will, dass unser Konzept ein Erfolg wird. Dass wir langfristig denken und arbeiten. Ich finde das gut, dass er uns beide will!\u201c<br \/>\nRieke sagte nichts und sah nur wieder die Fotos an der Wand an. Es war ihre Chance, endlich etwas aus ihrem Leben zu machen. Sie wusste, dass er das dachte. Sie w\u00e4re nicht l\u00e4nger von Hank abh\u00e4ngig, dem griesgr\u00e4migen Barbesitzer der \u201eHet zwarte Kwal\u201c, der ihr nicht viel mehr als einen Hungerlohn zahlte. Aber wollte sie das auch? Irgendetwas nagte in ihr, doch fand sie nicht heraus, was das war.<br \/>\nJules schien ihre Gedanken nicht zu bemerken. \u201eSoll ich dich gleich mit zur\u00fccknehmen?\u201c Er hatte seine kleine Wohnung in Middelburg, in die er abends immer zur\u00fcck fuhr, aber die w\u00fcrde er aufgeben. Rieke schlief manchmal bei ihm, wenn sie aus dem Dorf raus musste und die betriebsame Attraktivit\u00e4t der Touristenstadt brauchte. Au\u00dferdem mochte sie Jules\u00b4 Wohnungskater Adriaan, der immer auf der Fensterbank lag und maunzend die Tauben auf den gegen\u00fcberliegenden D\u00e4chern beobachtete, die er niemals fangen w\u00fcrde.<br \/>\n\u201eAdriaan k\u00f6nnte dann auch mal raus\u201c, sagte sie gedankenverloren. Jules nickte. \u201eJa, der Laden und die Wohnung haben Fenster nach hinten. Da kann er durch die G\u00e4rten bis auf die Felder oder den Friedhof. M\u00e4usegespenster jagen\u201c, lachte er. Jules stand auf. \u201eAlso, soll ich dich mitnehmen?\u201c<br \/>\n\u201eNein, ich bleibe hier. Ich schlaf in der Kammer oben unterm Dach. Sp\u00e4tschicht.\u201c Sie sah ihn warmherzig an und ihr Herz wurde schwer. Sie mochte Jules wirklich. Seitdem er eines Tages aus Belgien hier aufgetaucht war, hatte er hier einiges auf den Kopf gestellt. Er hatte Br\u00fcgge verlassen und Zeeland im Sturm erobert. Jeder mochte ihn. Sie gab ihm einen Kuss auf die Lippen. \u201eIch muss. Wir sehen uns morgen, ja?\u201c<br \/>\n\u201eGegen neun Uhr fr\u00fch treffen wir uns mit Frank. Wenn wir nicht kommen, geht der Laden an die Deutsche. Sie w\u00fcrde mehr bezahlen, aber er mag uns. Also &#8230; doei!\u201c<\/p>\n<p>Der rothaarige junge Mann setzte sich in die Ecke, in der zuvor die deutsche Familie gesessen hatte. Trotz der W\u00e4rme des Tages behielt er seine Lederjacke an, den Blick auf sein Motorrad gerichtet, das er vor der \u201eHet zwarte Kwal\u201c abgestellt hatte. Ein wuchernder kupferner Vollbart verdeckte einen Teil des Gesichts, aber die graublauen Augen zwinkerten fr\u00f6hlich, als Rieke sich an seinen Tisch stellte.<br \/>\n\u201eWas darf\u00b4s sein?\u201c, fragte sie neutral, doch ihr Blick wanderte zu Hank, der hinter der Bar Gl\u00e4ser sp\u00fclte.<br \/>\n\u201eEin gro\u00dfes Bier\u201c, sagte er so leise, dass Rieke ihn kaum verstand. Dann sp\u00fcrte sie seine Finger an ihrem Knie. Langsam strich er mit dem Zeigefinger \u00fcber die empfindliche Stelle hinten an ihrem linken Bein, das braungebrannt in der kurzen Jeanshose steckte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Eine weitere Leseprobe aus dem Buch Zeelandgeschichten findet ihr hier: <a href=\"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/?p=1038\" title=\"Leseprobe Zeelandgeschichten Rieke\">Hase<\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcber Feedback w\u00fcrde ich mich nat\u00fcrlich immer freuen!<\/p>\n<div class=\"fb-comments\" data-href=\"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/?p=1066\" data-width=\"470\" data-num-posts=\"10\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Leseprobe aus der Geschichte &#8222;Rieke&#8220;, zu finden in meinem E-Book &#8222;Zeelandgeschichten &#8211; Sieben mal Meer&#8220; Rieke \u201eIch habe gute Nachrichten!\u201c Jules st\u00fcrmte die Treppen des Bistros hinauf, was Hank, dem alten Besitzer der \u201eHet zwarte Kwal\u201c ein Stirnrunzeln entlockte. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/?page_id=1066\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":1042,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1066"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1066"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1066\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1069,"href":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1066\/revisions\/1069"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1042"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.andreas-dresen.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}